BI besucht die Biologische Station

Die Bürgerinitiative informierte sich bei einem Besuch der Biologischen Station auf dem Gelände der Alten Stadtgärtnerei.

Am 9. Juli hat die Bürgerinitiative im Rahmen des sonst üblichen Monatstreffens die Biologische Station Bonn/Rhein-Erft-Kreis e.V.  besucht. Die Biologische Station befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei. Der Geschäftsführer der Station, Herr Chmela, hat uns die  eindrucksvolle und vielfältige Arbeit vorgestellt, die die Biologische  Station seit 2001 für den Naturschutz leistet. Gefördert wird die Biologische Station durch das Land NRW und die Stadt Bonn.

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Ausflug der Bürgerinitiative zum Naturgut Ophoven

Die Bürgerinitiative unternahm am 11. Juli 2015 einen Ausflug zum NaturGut Ophoven in Leverkusen-Opladen. Das NaturGut Ophoven ist seit 1984 in Sachen Umweltbildung aktiv – und  das sehr erfolgreich: Im Juni 2015 hat das NaturGut den ersten Preis der  KlimaExpo.NRW als Musterbeispiel für den Klimaschutz erhalten.

Durch eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des Fördervereins erhielten wir zunächst eine Führung über das wunderschöne, sechs Hektar große Gelände mit Wiesen, Gärten, Naturerlebnispfad, Tümpeln und Teichen. Anschließend  konnten wir uns im Bistro des NaturGutes stärken. Danach informierte uns der Geschäftsführer, Herr Dr. Kochanek, über die  Entstehungsgeschichte, die Ziele und aktuellen Schwerpunkte des Projekts. Die Kreativität und Power, mit der sich das Projekt seit 1984 von einem kleinen Verein zu einem Zentrum der Umweltbildung entwickelt  hat und heute Bildung für Umwelt und Klimaschutzt auf höchstem Niveau betreibt, ist beeindruckend.

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“Grünes C”: Beton-Station kommt nicht!

Am 29. April 2014 wurde der Bürgerantrag in der BV Bonn beraten. In  ihrer  Rede zur Begründung des Bürgerantrags betonte BI-Mitstreiterin Lisa Krane, dass ein fast 3m hoher Betonklotz mitten im Meßdorfer Feld das Landschaftsbild zerstören würde und dies nicht im Sinne des Projekts “Grünes C” sein könne, das ja angeblich die Freiräume schützen soll.

Mehrere Parteienvertreter bedankten sich sogar für diese Argumentationshilfe. In den Plänen und Bildern zur “Station” sei die Dimension des Betonklotzes nicht zu erkennen gewesen.  Durch die “Papp-Aktion statt Beton-Station” der BI am vergangenen Samstag sei jedoch die tatsächliche Größe sehr anschaulich geworden.

Die  Stadtverwaltung hatte argumentiert, wenn die Beton-Station nicht  realisiert werde, seien Projektgelder gefährdet. Die BI nahm jedoch  dieser Argumentation den Wind aus den Segeln: Es gebe genügend plausible Gründe, um den Verzicht auf die Station gegenüber den Fördergebern zu rechtfertigen. Brigitta Poppe (GRÜNE) bestätigte dies: “Wenn man mit geschenktem Geld  nichts Schönes realisieren kann, dann wollen wir dieses Geld auch  nicht!”.

Bis auf zwei Enthaltungen aus der CDU wurde der Bürgerantrag einstimmig angenommen. Die Verwaltung wurde beauftragt, einen Vorschlag für eine Variante ohne Beton zu erarbeiten, d.h. mit Bepflanzung, Begrünung etc. Über diesen Vorschlag wird nach der Kommunalwahl beraten.

In der Ausgabe zum 1. Mai 2014 berichtete auch der General-Anzeiger Bonn über die Annahme des Bürgerantrages.

GA 01052014 Aus für das Beton-Ungetüm

Aktion gegen Betonklotz auf dem Meßdorfer Feld

Am 26. April 2014 demonstrierte die Bürgerinitiative gegen den Bau einer Beton-Station auf dem Meßdorfer Feld. Um die Mittagszeit bildeten rund 10 Aktive eine Mauer aus Pappkartons nach, die zeigen sollte, wie riesig ein Betonklotz aussehen würde, der an der Ecke Steinweg / Meßdorfer Feldweg direkt neben dem Rapsfeld aufgestellt werden soll.

Darüber hinaus hat die Bürgerinitiative auch einen Bürgerantrag gegen den Bau der Beton-Station gestellt, der am Dienstag, 29. April 2014 behandelt werden soll.