Landwirtschaft auf dem Meßdorfer Feld

Landwirtschaft auf dem Meßdorfer Feld

Seit der Römerzeit wird der Boden des Meßdorfer Feldes landwirtschaftlich genutzt. Ursprünglich viel größer, sind heute noch rund 150ha bewirtschaftet. Im Flächennutzungsplan der Stadt Bonn ist das Meßdorfer Feld  als vorwiegend landwirtschaftlich  genutzte Fläche ausgewiesen – mit  Ausnahme des Gebietes „Am Bruch“, wo schon ein Teil bebaut ist.

Auf den von der Stadt an den Landwirt Josef Berg verpachteten Flächen wachsen unter anderem Weizen, Roggen, Gerste, Raps und Rüben. Ein Teil des Meßdorfer Feldes gehört zum Gut Ostler in Messdorf und wird ökologisch bewirtschaftet. Unter anderem werden Kartoffeln, Gemüse und Grünfutter angebaut. Darüber hinaus gibt es einige kleinere Flächen, die von verschiedenen Eigentümern bzw. Pächtern bewirtschaftet werden.

 

Naherholungsgebiet für mehrere tausend Bürger

Das  Meßdorfer Feld wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern als  Naherholungsgebiet genutzt. Täglich sind bei jedem Wetter  Spaziergänger, Jogger und Radfahrer auf dem Feld unterwegs. Nicht nur aus den umliegenden Stadtteilen, sondern aus ganz Bonn finden Besucher hier Ruhe und Erholung.

Jung  und Alt schätzen die gute Luft und die freie Sicht bis zum Vorgebirge,  Siebengebirge und Kreuzberg, Kinder und Erwachsene erleben ein freies Stück Landschaft im Lauf der Jahreszeiten und mit lebendiger landwirtschaftlicher Tätigkeit.

Facharbeit über das Meßdorfer Feld

Caroline Hänisch besucht die Bertolt-Brecht-Gesamtschule in Bonn und hat sich bei der Themenwahl für eine Facharbeit für das Meßdorfer Feld entschieden. Die Facharbeit wurde unter dem Titel „Welche Auswirkungen hat die Bebauung des Meßdorfer Feldes für die Umwelt?“ geschrieben.

Ihre auch mit gut benotete Arbeit wollen wir hier auf unserer Homepage gern allen Interessierten vorstellen.
Caroline Hänisch, Facharbeit, 2015

Das Meßdorfer Feld – eine Oase mitten in der Stadt

In der aktuellen Sonderausgabe des „Schaufenster“ ist ein großer Artikel zum Meßdorfer Feld erschienen, in dem seine Bedeutung für Landwirtschaft und Naherholung beschrieben wird. Es wird empfohlen, zu jeder Jahreszeit hier einen Spaziergang zu unternehmen und die Natur zu genießen.

Lesen Sie einfach selbst, was das „Schaufenster“ dazu schreibt:
Messdorfer Feld Schaufenster Unser Hardberg 2013

Landwirtschaft auf dem Meßdorfer Feld

Mit  Ausnahme des Gebietes „Am Bruch“ ist das Meßdorfer Feld im  Flächennutzungsplan der Stadt Bonn als vorwiegend landwirtschaftlich  genutzte Fläche ausgewiesen. Auf den von der Stadt an einen Landwirt  verpachteten Flächen wachsen unter anderem Weizen, Roggen, Gerste, Raps und Rüben. Ein Teil des Meßdorfer Feldes gehört zum Gut Ostler in Messdorf und wird ökologisch bewirtschaftet. Unter anderem werden Kartoffeln, Gemüse und Grünfutter angebaut.